Frequenzwechsel startete 2008 als intermediales Ausstellungskonzept und entwickelte sich zu einem Audio-Visuellen
Improvisationskollektiv, bestehend aus Komponisten, Medienkünstlern und Bildhauern.
Schnittpunkte der gemeinsamen raumbezogenen Arbeiten sind Instant Composition, Expanded Electronics, Videoorganism, Topographic Mapping. Don't Denoise!